Die Bürgerstiftung Förderturm Bönen

buergerstiftung foerderturm boenen

Die Bürgerstiftung Förderturm Bönen hat sich das Ziel gesetzt, den Turm zu erhalten und mit sozialem und kulturellem Leben zu füllen.

Der Förderturm ist das einzig verbliebene Bauwerk der ehemals in Bönen angesiedelten Steinkohle-Bergwerke. Er ist daher ein Identität stiftendes Gebäude wie kaum ein anderes in Bönen, ein Bindeglied zwischen Tradition und Fortschritt und zugleich ein weithin sichtbares Zeichen für den Strukturwandel der Region.

Getragen wird die Bürgerstiftung durch das gemeinsame Engagement ehrenamtlich tätiger Bönener Bürgerinnen und Bürgern, der Gemeinde Bönen, örtliche Unternehmen und Kreditinstitute. Die Anzahl der Stifter liegt bei über 100. Das Stiftungskapital beträgt 785.000 Euro.

Mitmachen lohnt sich!
Die Bürgerstiftung steht allen offen. Nutzen Sie die Möglichkeit und Chance, sich entsprechend Ihren Bedürfnissen und Möglichkeiten mit Geld, Zeit und Ideen für ein lebendiges Bönen zu engagieren. Die Bürgerstiftung ist in ihrer Arbeit lediglich an den Willen der Stifter gebunden. Sie arbeitet eigenständig und unabhängig.

Engagement von Beginn an

Erklärtes Ziel der ehrenamtlich Tätigen war, den Turm von Beginnn an mit Leben zu füllen. Das haben sie erfolgreich geschafft.
Die “Kulturwerkstatt” unterstützt die Arbeit der Stiftung seit ihrer Gründung im Jahr 2003 und hat mit viel Pioneergeist den Turm auch als Baustelle bespielt.

Sie organisiert heute eigene Veranstaltungen – Stichworte sind hier FischersFriends CultureClub im Turm oder der Tag des offenen Denkmals.
Aber  sie unterstützt z.B. auch das Bönener Kulturbüro bei größeren Events
.

Wir brauchen Ihre Unterstützung!

Turmsmiley
Spenden

Stolperschwelle und Toilettengebäude

Die Bürgerstiftung Förderturm Bönen braucht Unterstützung für die Verlegung einer Stolperschwelle und den Bau eines neuen Toilettengebäudes.

Am 24.6.2020 um 9.30 Uhr wird Gunter Demnig, der Ihnen sicher als Begründer der Stolperstein-Erinnerungskultur bekannt ist, zum mahnenden Gedenken an die vielen ausländischen Opfer der NS-Zwangsarbeit auf der Zeche Königsborn III/IV eine Stolperschwelle verlegen.
Die Stolperschwelle kostet 1.750 € und wird über Spenden finanziert. Wir möchten Sie bitten, sich an der Finanzierung der zu beteiligen.

Weiterhin muss ein Toilettencontainer ersetzt werden, der alt und marode ist. Geplant ist nun ein massiver, freistehender Bau mit einem zusätzlichen Lagerraum für Tische und Stühle. Denn so gross der Turm auch ist, Lagermöglichkeit gibt es wenig.

Bitte unterstützen Sie uns bei diesen Projekten mit einer Spende!